Die Zukunft von CoLoCa: Was auf der Roadmap steht
CoLoCa unterstützt Spediteure, Logistiker und Exporteure bereits heute bei der präzisen Berechnung von Frachtvolumen und Containerauslastung. In diesem Beitrag geben wir einen strukturierten Ausblick auf die Roadmap: Welche Features sind geplant, wie fließt Nutzer-Feedback in die Produktentwicklung ein und welche langfristigen Ziele – wie KI-Optimierung und ein 3D-Viewer – stehen auf der Agenda.
Kurze Rückschau: Was CoLoCa heute leistet
CoLoCa bietet einen interaktiven Container-Laden-Rechner, der sowohl dimensionsbasierte Berechnungen als auch direkte Volumen-Eingaben unterstützt. Nutzer können beliebig viele Positionen anlegen, zwischen metrischen und imperialen Einheiten wechseln und erhalten in Echtzeit eine Auslastungsanzeige für sechs Standard-Containertypen (20ft/40ft/45ft, jeweils Standard und High Cube).
Wichtig für die Praxis sind die präzisen Innenmaße der Container, die farbcodierte Auslastungsanzeige (Grün: 0–70 %, Gelb: 70–90 %, Rot: 90–100 %, Schwarz: >100 %) sowie die Möglichkeit, Berechnungen per Share-Link zu teilen. Die App ist mehrsprachig (Deutsch/Englisch), mobiloptimiert und speichert Berechnungen temporär, damit geteilte Sessions jederzeit wiederhergestellt werden können.
Geplante Features und Erweiterungen (Roadmap)
- Verbesserte Packing-Empfehlungen
- Automatische Vorschläge zur optimalen Aufteilung der Ladung auf mehrere Container.
- Gewichtsbewusste Platzempfehlungen zur besseren Balance und Sicherheit.
- Detaillierter 3D-Viewer
- Interaktive Visualisierung der Ladefläche, um zu sehen, wie Paletten und Stückgüter im Container angeordnet sind.
- Rotations- und Stapelvorschläge zur besseren Platzausnutzung.
- Erweiterte Auslastungs- und Kostenszenarien
- Vergleich mehrerer Containergrößen hinsichtlich Volumen, Kosten und optimaler Auslastung.
- Szenarienrechner für Mehrfachladungen und Kostenoptimierung.
- Intelligente Vorlagen und Einstellungen
- Branchen- und kundenspezifische Vorlagen (z. B. für Pharma, Maschinenbau, E‑Commerce).
- Schnelleingaben für Standardpalette-Größen und häufige Stückgüter.
- APIs für Unternehmensworkflows (zugänglich über Enterprise-Angebote)
- Integration in bestehende operative Prozesse, um Kalkulationen nahtlos zu übertragen.
Einbindung von Nutzerrückmeldungen und Featureplanung
CoLoCa setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit der Community. Feedback fließt systematisch in die Produktentwicklung: Featurewünsche werden priorisiert nach Häufigkeit, Nutzen für die Zielgruppe und Umsetzbarkeit. Praktische Beispiele dafür:
- Wenn mehrere Nutzer bessere Packing-Empfehlungen fordern, rückt dieses Thema in der Featureplanung nach oben.
- Vorschläge zur Exportfunktion (PDF/Report) werden gesammelt und mit realen Use-Cases abgeglichen: Welche Informationen brauchen Spediteure im Angebot, welche Details verlangen Einkäufer?
Tipp: Geben Sie beim Feedback konkrete Beispiele aus Ihrem Alltag (z. B. typische Packstücke, gewünschte Reports, oder Probleme bei Über- bzw. Unterauslastung). Dadurch lässt sich die Produktentwicklung zielgerichteter steuern.
Langfristige Ziele: KI-Optimierung und 3D-Viewer
Zwei zentrale Langfristziele auf der Roadmap sind die Integration von KI-gestützten Funktionen und ein vollwertiger 3D-Viewer:
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KI-Optimierung (KI-Optimierung): Ziel ist, automatische Packvorschläge zu liefern, die sowohl Volumen- als auch Gewichtsverteilungen berücksichtigen. Die KI soll lernen, typische Frachtkombinationen zu erkennen und Ladepläne zu empfehlen, die Zeit sparen und Transportkosten reduzieren.
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3D-Viewer: Eine visuelle Darstellung der Innenladung hilft, Packfehler zu vermeiden und die Kommunikation mit Verladeteams zu verbessern. Der Viewer wird detaillierte Informationen zu Position, Rotation und Stapelhöhe einzelner Ladungseinheiten anzeigen.
Praktischer Nutzen: Mit diesen Funktionen können Sie schneller entscheiden, ob ein 40ft High Cube oder zwei 20ft Container die bessere Lösung sind – unter Berücksichtigung von Kosten, Handling und Sicherheit.
Praktische Tipps für den Alltag (mit Beispielen)
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Nutze die Auslastungskennzahlen aktiv: Ziel ist eine Auslastung zwischen 70–90 % (gelb), um Kosten zu optimieren ohne die Beladung zu überfrachten.
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Beispielrechnung: Eine Ladung mit 57.93 m³ passt in einen 40ft Standard (67.69 m³) mit einer Auslastung von 85.6 % — ideal für kosteneffizienten Versand.
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Höhen berücksichtigen: Für hohe Güter ist ein High Cube oft wirtschaftlicher, da zusätzlicher Laderaum entsteht ohne die Länge zu verändern.
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Kombiniere direkte Volumenangaben mit dimensionsbasierten Positionen: Das hilft, schnell Zwischenstände zu prüfen (z. B. Sperrgut in m³ plus Palettenpositionen).
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Teilen Sie Ihre Berechnung per Link mit Kollegen oder Kunden, um Missverständnisse zu vermeiden und schneller Entscheidungen zu treffen.
Einladung zur Mitgestaltung: So können Sie helfen
Ihre Erfahrungen sind entscheidend für die Weiterentwicklung von CoLoCa. So können Sie mitwirken:
- Geben Sie konkretes Feedback über das Feedback-Formular oder die Community-Kanäle.
- Teilen Sie typische Anwendungsfälle: Welche Containergrößen nutzen Sie häufig? Welche Probleme treten bei der Beladung auf?
- Stimmen Sie über Featurewünsche ab und priorisieren Sie Funktionen, die Ihnen am meisten helfen.
Je präziser Ihr Feedback, desto schneller und zielgerichteter kann die Featureplanung umgesetzt werden.
Fazit
Die Roadmap von CoLoCa setzt auf praxisnahe Weiterentwicklung: bessere Packing-Empfehlungen, ein 3D-Viewer und KI-gestützte Optimierungen stehen weit oben. Zentral ist dabei die Community: Ihr Feedback treibt die Produktentwicklung voran. Für Logistik-Profis, Spediteure und Exporteure bedeutet das konkret: schnellere Entscheidungen, weniger Fehlbeladungen und bessere Kostenkontrolle.
Wenn Sie Ideen oder konkretes Feedback haben, bringen Sie sich ein — gemeinsam machen wir CoLoCa zum effizientesten Tool für Containerauslastung und Frachtplanung.